Geschichte

2014 – in Deutschland und in großen Teilen Europas waren die Bestrebungen groß, das Dampfen zu Tode zu regulieren.
Das war unser Anlass, den Küstendampfer zu gründen. Unsere Überzeugung: Je mehr – gute – Dampferläden es gibt, um so mehr Raucher können vom Dampfen überzeugt werden, und um so schwerer wird es, die E-Zigarette tot zu regulieren. Darum sahen wir es als unsere wichtigste Mission, Menschen für das Dampfen zu begeistern. Und natürlich wollten wir, die wir zuvor den Umstieg geschafft hatten, noch vielen weiteren Rauchern die weitaus weniger schädliche E-Zigarette schmackhaft machen.

Nach fast acht Jahren können wir wohl sagen, dass wir unserem Ziel ein gutes Stück näher gekommen sind: Wir konnten viele Ex-Raucher erfolgreich beim Umstieg begleiten, und das Dampfen ist mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Wie alles im Leben, entwickelt sich auch die Dampferei weiter: Die bevorstehende Steuer wird die Branche durcheinander wirbeln, und auch technisch ist ein Wandel abzusehen, weg von den “Spaßprodukten” hin zu schlanken Podsystemen, aber auch – zu unserem Missfallen – verstärkt zu Einwegprodukten.

Diese Entwicklung, aber natürlich auch die mittlerweile zwei Jahre andauernden Einschränkungen durch Corona – in der wir unseren Vorsatz, den Dampfern ein zweites Wohnzimmer zu bieten, leider kaum noch umsetzen konnten – haben uns zu dem Entschluss gebracht, Mitte Juni aufzuhören.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die uns in den letzten fast acht Jahren so treu begleitet haben.